Projekt Gabionenbank – Frau hat da mal wieder so eine Idee

Frau will den hässlichen Eingangsbereich wenigstens etwas entschärfen, kauft ein und fängt an. Die Reste der morschen Holzpalisaden gehen ganz leicht raus…

morsche Holzpalisaden vor überalterter Tujahecke, kein einladender Anblick

Die durchwurzelte Erde mit Hacke und Schaufel zu
entfernen, ist schon etwas mühsamer, der neue
Schubkarren muss oft gefüllt werden.

Die Erde um den L-Stein war der einfachere Teil

Der vermeintliche U-Stein entpuppt sich leider als L-Stein, der mit einem anbetonierten Stück unter unserer Hecke durch bis an die Grundstücksgrenze reicht. Und der will da eigentlich auch nicht mehr weg, da müssen schweres Gerät und ein starker Mann ran. „Du immer mit deinen Ideen…“

Ein Mann will es wissen und schafft es tatsächlich, den Stein mit hydraulischer Hilfe in Bewegung zu setzen.

Bis der Drahtkorb zusammengebaut ist, noch mehr Erde entfernt und das Unkrautvlies gelegt, wird es dunkel….

Die Gabionenbank kann endlich eingepasst werden.

Nachdem der Drahtkorb mit mehreren Schubkarren liebevoll abgewaschener Kieselsteine gefüllt, das frisch gewachste Sitzbrett angeschraubt wurde, sowie der kleine Weidenzaun angebracht ist, sieht es richtig freundlich, aufgeräumt und großzügig aus. Und unsere Nachbarskatzen thronen jetzt nicht nur auf ihrem geliebten Gartenpfosten, sondern haben auch bereits die Bank für sich entdeckt 😉

Die neue Gabionenbank hält den Hang. Nebenan reicht ein kleiner Weidenzaun.

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