Fass ohne Boden: Unsere Terrasse

Mit 11 Monaten Bauzeit, von Mitte 2014 bis Mai 2015, war die Terrasse ein absolutes Langzeitprojekt. Das lag zum einen daran, dass wir überhaupt nicht wussten, was auf uns zukommt, als wir anfingen, uns in die Tiefe zu graben. Zum anderen waren wir nach der Hausrenovierung nicht wirklich motiviert, das Projekt anzugehen, sahen aber ein, dass es sein muss.

Waschbetonwüste mit selbstgebautem Dach zwischen Haus und Wintergarten.

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Villa Kunterbunt

Unser Haus sah aus wie die Villa Kunterbunt als wir es kauften: Unsere Vorbesitzerin hatte ein Faible für schmutzige helle Blautöne. Der Wintergarten war innen in einem blau gestrichen, das sich bei schlechtem Wetter mit dem Himmel zu einem Einheitsgrau verband, außen war er blaugrau. Das Wohn-Esszimmer wirkte mit der hellblauen Tapete immer so ein bisschen wie ein Aquarium. Besonders farbenfroh in Kombination zu den Siebziger-Fliesen in Bad und Küche.

Der Sockel unseres Hauses war in einem kalten Graublau gestrichen, das mit dem warmen Ton unserer Kalksteinfassade überhaupt nicht harmonierte.

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Hereinspaziert

Eigentlich war ich ja immer der Meinung, dass ein großer Flur bzw. Eingangsbereich verschenkte Quadratmeter sind, denn da läuft man ja eh nur durch. Inzwischen ist mir klar geworden, dass dies der wichtigste Teil der Wohnung ist, denn das ist der erste Eindruck jedes Besuchers und es ist der meist genutzte Raum, auch wenn man sich normalerweise nicht dort aufhält. Umso mehr freue ich mich über unseren großzügigen Eingangsbereich.

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